Herzlich willkommen bei der "Stiftung Meininger Baudenkmäler".

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere gemeinnützige Stiftung, deren Ziele und Projekte. Gern würden wir Sie als Mitglied, Unterstützer oder auch als Zu-Stifter im Kreise unserer ehrenamtlichen Förderer begrüßen und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. Denkmalschutz von heute ist für Generationen von morgen! Helfen Sie jetzt mit und werden Sie aktiver Unterstützer.

 

Stiftung Meininger Baudenkmäler
Helenenstraße 1, 98617 Meiningen/Thüringen
Telefon (03693) 88190 • Fax (03693) 881919


 

10 Jahre Stiftung Meininger Baudenkmäler

 

Geburtstag zu feiern ist immer schön, aber am schönsten ist es, wenn man sich an die Geburt selbst noch erinnern kann.  Zu einem schönen Jubiläum gehören dabei immer zweierlei, der dankbare Blick zurück und der mutige Blick nach vorne. 

 

Vor nunmehr 10 Jahren wurde die Stiftung Meininger Baudenkmäler, mit Anerkennungsurkunde des Thüringer Innenministeriums vom 27.12.2007, von dem gebürtigen Suhler und seit 1989 in Meiningen tätigen Uwe Klein ins Leben gerufen.

 

Vordergründig betrachtet scheinen Unternehmer und Stifter zwei unterschiedlichen Welten anzugehören. Die einen der Welt des Wettbewerbs und Profits, die anderen der der Gemeinnützigkeit und des wohltätigen Wirkens. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 18.000 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts, die auf nachhaltige Weise kulturelle, soziale und wissenschaftliche Vorhaben fördern und gleichzeitig zu weiterem gemeinnützigen Handeln „anstiften“ – getreu dem Motto Albert Einsteins: „Inmitten der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit“.

 

In den zurückliegenden Jahren  wurden  durch die gemeinnützige Stiftung in Meiningen zahlreiche historisch bedeutsame, stadtbildprägende Gebäude nach deren vorheriger, grundhaften Sanierung weiter erhalten und  für die Zukunft gerüstet. Hunderttausende  EURO flossen im Laufe der Jahre in die Stiftungsobjekte, um die Werterhaltung und die bestimmungsgemäße Nutzung  der denkmalgeschützten Häuser jetzt und in Zukunft zu gewährleisten. Die Stiftung finanziert sich dabei in der Praxis nahezu ausschließlich aus den von ihr selbst wahrgenommenen kaufmännisch-unternehmerischen Aktivitäten, vor allem der Verpachtung und Bewirtschaftung von Immobilien.

 

Mit der Veräußerung von Schloss Landsberg aus dem Bestand der Stiftung  wurden zwei Ziele erfüllt. Zum einen soll das Schloss zeitnah durch den neuen Eigentümer wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, wofür  von diesem derzeit  umfangreiche Renovierungsarbeiten  durchgeführt werden.  Zum anderen ist die Stiftung mit dem erzielten Verkaufserlös in der komfortablen Situation, die im Stiftungseigentum befindlichen Objekte weiterhin zu erhalten und zukünftige, dem Stiftungsgedanken entsprechende Vorhaben,  in Angriff nehmen zu können.

 

Eines dieser Projekte ist die ehemalige Sauer-Villa in Suhl.  Wunschziel der Stiftung für dieses bauhistorische Kleinod ist es, das Haus denkmalgerecht zu sanieren, es einer Nutzung gemäß dem Stiftungsgedanken zuzuführen  und unter anderem auch  für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Stiftung ist diesbezüglich momentan noch offen für Zukunftsvisionen und Nutzungskonzepte potentieller, zukünftiger Mitstreiter und Unterstützer.

 

Auch vor diesem Hintergrund lassen 10 Jahre Stiftungsarbeit  den Stifter, Vorstand und Kuratorium  mit Freude und Stolz zurückblicken und sind zugleich Ansporn, mit unverminderter  Kraft  und ehrenamtlichem Engagement weiter in Projekte des gemeinnützigen Stiftungsgedankens zu investieren.

Schlundhaus

Der Begriff Schlundhaus ist fränkischen Ursprungs und bedeutet Rathaus oder auch Ratskeller. In dem damaligen Meininger Rathaus am Marktplatz befand sich im unteren Stockwerk das so genannte Schlundhaus, d.h. der Ratskeller, der auch in anderen Orten der ehemaligen Grafschaft Henneberg und des Grabfeldes diesen Namen führte... lesen Sie hier weiter.

Rautenkranz

Der vorherrschend mit Andreaskreuzen geschmückte Rautenkranz stammt aus der Mitte des 16. Jh. Und wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Sein Name verweist dabei auf eine einst im Hintergebäude betriebene Schankwirtschaft mit Tanzsaal, die bereits zu früheren Zeiten ein beliebter Ort für gesellige Stunden war... lesen Sie hier weiter.

Altes Knasthaus Fronveste
Was würden sie uns wohl berichten, wenn die dicken Steinmauern, Zinnen und Zellen erzählen könnten...? Aus einem vor Zeiten „Ort des Unbehagens" ist heute ein gemütlicher Irish Pub mit Biergarten und einem kleinen Freisitz entstanden. Dazu lädt ein separater Zellentrakt bei einem zünftigen „Knastessen"... lesen Sie hier weiter.

Ernestiner Hof

Das Hotel mit individuellen Zimmern und Barock-Cafe und befindet sich in zentraler Lage in der Altstadt. Am 1. Dezember 2009 wurde es von den Meininger Hoels mit Flair betrieben. Das Objekt war Anfang Oktober zwangsversteigert worden... lesen Sie hier weiter.

PARTNER

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

www.denkmalschutz.de

Bundesverband Deutscher Stiftungen

www.stiftungen.org

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